DeLOCK CompactFlash Reader mit Firewire

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Wer kennt das nicht?

DIe 8GB CompactFlash Karte ist voll und man kann es kaum erwarten seine Bilder oder Videos am Mac zu betrachten. Der interne SD Leser der aktuellen Macs passt nicht zu den CFs und USB (2.0) ist auch irgendwie nicht schnell genug.

Die Lösung:

Ein Firewire ComapctFlash Reader, vielleicht sogar noch mit SD Adapter und das fluppt. Leider wird es momentan immer schwerer CF Leser für FW zu finden, daher war ich froh diesen hier zu finden.

Ein paar Daten:

Delock, Reader, FW1394b to CF

6cm x 8cm x 1,2cm

Im schicken Alu/Weiss Look

Geschwindigkeit mit einer SanDisk Extreme IV 8GB bringt schreibend 28,7MB/s und lesend 39MB/s mit dem Blackmagic Disk Speed Test.

Der Reader braucht keine eigene Stromversorgung, die kommt natürlich mit dem Firewireanschluss mit. Bei mir hängt der Reader hinter eine FW Festplatte.

Fazit:

Ich bin zufrieden. Das Gerät ist schnell, sieht gut aus und ist nicht zu teuer. Für jeden interessant, der mehr als nur drei JPEGs, sondern auch grosse RAWs und Filme überspielen will oder muss.

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DELOCK Card Reader-FireWire B CF extern (Amazon affiliate)

Jitsi

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Folgender Wunsch: Mit einem Headset vom iMac aus telefonieren.

Das klingt vielleicht jetzt erstmal nicht so aufwendig, ist aber gar nicht so einfach wenn man folgendes berücksichtigt.

1. Headset

2. FritzBox

3. Festnetznummer benutzen

4. Angerufen werden können

Als erstes stiess ich auf die Software “iSoftPhone”. Das funktionierte auch erstmal gut. Hat nur den Nachteil, dass es recht teuer ist.

Die kostenlose App “Telefon” aus dem MacApp Store tat es auch. Ist wesentlich simpler gestrickt und bietet weniger Möglichkeiten. Das Problem an dieser Software ist, dass ich massive Darth Vader Effekte hatte. Dies scheint mit den Codecs der FritzBox zusammen zuhängen.

Dann stiess ich auf Jitsi. Lustiger Name und verdammt gut. Ist Open Source und noch in Entwicklung. Der ganz grosse Vorteil ist, dass man die Codecs beeinflussen kann. Damit war dann der Vader-Effekt weg und dem Telefonieren stand nicht mehr im Weg.

Wie geht das?
Jitsi  SIP Communicator | Main  HomePage

1. Man lade und installiere Jitsi .

2. Ein LAN/WLAN Telefon auf der FritzBox einrichten.

3. In den Jitsi Einstellungen ein neues Konto einrichten.

3.1. Einstellungen => Hinzufügen => SIP

3.2. SIP-Kennung => “620″ (Kommt darauf an was in der Fritzbox angegeben wird. Das erste LAN/WLAN Telefon trägt die Nummer 620)

3.3. Passwort => Was ihr in der FritzBox vergeben hat.

3.4. Anzeigename => z.B iMac (oder was auch immer)

3.5. Erweitert => Reiter “Verbindung”

3.6. Registrar => “Fritz.Box” (eventuell auch die IP-Adresse der Box)

4. In Einstellungen den Reiter “Audio” wählen.

4.1. Dann Kodierungen und den Eintrag “G722/16000″ abwählen.

5. Einstellungen schliessen und mal versuchen zu wählen.

Eigentlich geht das sehr schnell und einfach.

Übel erwischt

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Nicht nur, dass ich diesen Blog ohnehin schon vernachlässige, jetzt kommen auch noch erschwerende Umstände hinzu. Vor einer Woche hat mich ein Auto von meinem Fahrrad gerammt. Nun schreibe ich diese Zeilen aus dem Krankenhaus. Die beiden Operationen, die ich bisher hinter mir habe verliefen eigentlich ganz gut. Jetzt werde ich hier noch eine Woche verbringen müssen und dann so sechs Monate zu Hause.
Eventuell komme ich dann mehr zum Schreiben. Aber glaubt mir, dies ist nicht bestrebenswert. Lieber arbeiten und weniger bloggen also so eine Sch….. !

timelapse, Teil 1

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So, jetzt mal was ganz anderes.
Nachdem ich im Zwischennetz einige sog. timelapse Aufnahmen (also Zeitraffer) gesehen habe, bin ich auf den Geschmack gekommen und habe das auch mal ausprobiert. Also schnell einen Intervallauslöser für die Spiegelreflexkamera besorgt und die entsprechende Software (freeware) installiert und los gings. Zusammen mit iMovie kam dann dies dabei heraus. Dabei ist das noch ausbaufähig und wird nach und nach noch verlängert, erweitert und umgeändert werden.

Schweissausbrüche

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Ich mag Wärme, versteht mich nicht falsch, aber warum muss ich mir ausgerechnet diesen heissen Augusttag aussuchen um in meinem MacBook Pro 15″ das Superdrive gegen eine Festplatte zu tauschen?

Na gut!

Wahrscheinlich ist da ein Tag wie der der andere, denn passend ist das Wetter wohl nie.

Dank der Anleitung von iFixit und der Tatsache, dass ich mein MacBook schon zweimal geöffnet hatte, war der Einbau der Samsung HN-M101MBB 1TB Festplatte kein Problem. Als Einbaurahmen habe ich mir ein China-Plaste-Teil für 12 EUR (inkl. Porto) geschoppt. Die Sets, wie zum Beispiel von hardwrk waren mir einfach viel zu teuer und das Werkzeug brauche ich auch nicht (habe ich nämlich alles). Der einzige Haken an der Sache kam dann etwas später. Das Superdrive hat zwei Ösen/Laschen auf der Einschubseite, das Chinading nicht. Diese Tatsache fröhlich ignorierend habe ich jetzt zwei Schrauben übrig aus dem MacBook. Hält aber auch ohne.

Obwohl das eigentlich keine 15 Minuten gedauert hat, musste natürlich in diesen 15 Minuten ein Gewitter losgehen. Mann, Mann, ich hab das für ein Zeichen gehalten “Lass es sein, das bringt Unglück”. Schnickschnack. Durchgezogen und fertig.

Bei der Gelegenheit noch die Lüfter sauber gemacht und gut ist.

das Ergebnis sieht hübsch aus:

Dropbox

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… ist ja mittlerweile weit verbreitet, da es einfach, praktisch und zuverlässig ist.

Syncen

Wofür ich Dropbox vor allem benutze ist das Synchronisieren von verschiedenen Programmen zwischen meinem iMac und meinem MacBook Pro. Mit der DVDPedia kann man wunderbar seine DVD/Bluray Sammlung erfassen und verwalten. Wenn man sich wunderbar mit dem Laptop zur Sammlung ins Wohnzimmer begibt und die Strichcodes mit der iSight erfasst hat, synct man diese einfach in die Dropbox. Am stationären Rechner hat man dann sofort nach beenden der DVDPedia den selben Datenbestand. DAS ist praktisch.

Genauso kann man das auch mit den Daten von Trailrunner machen. Dies Bedarf allerdings einer kleinen Anleitung. Äußerst praktisch, besonders wenn man den Laptop mit in den Urlaub nimmt und die Daten bisher nur auf dem Desktop erfasst hat.

Abgesehen von der offensichtlichen Synchronisation von Dateien zwischen mehreren Rechnern, gibt es so also auch noch mehr Möglichkeiten.

Datentausch

Damit man auch mit anderen Dropbox Benutzern Daten tauschen kann, gibt es ja die Shared-folders. Das ist keine Hexerei.

Nur wie bekommt auch mit, dass jemand etwas in die Dropbox geworfen hat? Man kann die Growl-Notifications so einstellen, dass die Meldungen permanent zu sehen bleiben und man sie manuell wegklicken muss. ODER man aboniert sich den RSS-Feed des Folders in seinem Googlereader und bekommt dann neue Dateien als “Nachrichtenstream” mitgeteilt.

Dazu loggt man sich auf der Dropbox-Homepage ein und navigiert zu “Änderungen” (“Events” englisch) und weiter zu dem entsprechenden geteilten Order auf der linken Seite. Eventuell muss man in den Einstellungen RSS-Feeds aktivieren. Ganz unten kann man dann “Diesen Feed abonieren” (“Subscribe to this feed”) klicken. Fertig.

 

 

 

Meine Menubar

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“Das hier ist meine Menubar! Es gibt viele andere, aber diese ist meine! Meine Menubar ist mein bester Freund! Sie ist mein Leben! Ich muss sie meistern, wie ich mein Leben meistern muss! Ohne mich ist meine Menubar nutzlos! Ohne meine Menubar bin auch ich nutzlos! Meine Menubar verfehlt ihren Zweck nie! … “

Das kommt mir schwer bekannt vor …. mmmmhhh …. egal.

Ich wollte einfach mal an dieser Stelle meine Menubar vorstellen.

Meine Menubar

1. Dropbox, kennt inzwischen wohl jeder und ist sicherlich einen eigenen Blogpost mal wert.

2. Skitch, um solche Screenshot zu machen.

3. Eye-fi center, ist leider in Adobe Air geschrieben, aber für meine Eye-fi SD Karte notwendig.

4. Caffeine, kann man nicht trinken, aber verhindert dass der Bildschirmschoner sich aktiviert.

5. Air Video Server (beta), ohne geht nix.

6. Transmit, prima für Serververbindungen.

7. Die gute TimeMaschine, ohne geht auch nix.

8. iStat Menu, weil ich in meinem iMac eine SSD mit 256 GB eingebaut habe und so beobachten wie viel Platz ich noch habe.

9. iChat, erklärt sich wohl von alleine.

10. Standard Lautstärkeregler

11. Standard Zeit

12. Schneller Benutzerwechsel

13. Spotlight, kennt ja auch jeder Macianer.

Es folgen dann in nächster Zukunft verschiedene Beiträge zu dieser Bar.

 

iTunes Script: vorhören des markierten Titels

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Um bei einer Party die kommenden Titel vorzuhören, kam mir die Idee iTunes ein wenig mit einem Script zu frisieren.

 

Die Idee

Es ist zwar gut und schön, dass man eine Liste auch dynamisch an die Partystimmung anpassen kann. Nur wäre es doch auch schön die Titel vorzuhören, da man sich ja nicht immer sicher ist, ob das nächste was man sich da überlegt hat passt. Abgesehen davon, dass ich oft ein wenig Schwierigkeiten mit den Songtiteln habe und sicher gehen möchte, dass es das ist was auch meine.

Ein Script …

… musste her, dass den markierten Titel abspielt. Und da dies nicht parallel in iTunes funktionieren kann, musste ein extra Programm herhalten.

Außerdem darf das Vorhöfen auch nicht über die Hauptlautsprecher kommen, natürlich aus nachfliegenden Gründen. Das Publikum dürfte schon mindesten merkwürdig schauen.

Das einzige (mir bekannte) Programm, dass auf dem Mac die Soundausgabe auf einem anderen Ziel erlaubt ist VLC. Allerdings resettet es bei jedem Aufruf die Ausgabe auf den Default. Also muss jedesmal das Ziel, am besten natürlich einen Kopfhörer, umgebogen werden.

Das Script …

… muss allerdings noch kurz an euer System angepasst werden, da jeder sicher ein anderes Setup hat. Im unteren Teil muss der Eintrag < click menu Atem “Ausgang (integriert)” > umgeschrieben werden.

Der gewünschte Outputkanal muss wörtlich in das Script eingetragen werden. Danach kann man sich noch ein Tastaturkürzel anlegen um das ganze schnell griffbereit zu machen. Wie man ein Script installieren muss erspare ich mir jetzt aber mal, da dies sicherlich schon des öfteren erklärt wurde.

Das Ganze…

… funktioniert bis jetzt einwandfrei und findet sich unter Files zum Download.

Viel Spass damit.

Bowers & Wilkins MM-1 (Nachtrag)

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Bowers & Wilkins MM-1 schiessen über das Ziel hinaus, omg ich hätte es nicht für möglich gehalten.

Zu viel ist manchmal zu viel.

Je nachdem was man für eine Musik hört, besonders bei elektronischer, kann es vorkommen, dass der Bass zu laut ist. Für diesen Fall gibt es zwar die Möglichkeit in iTunes den Equalizer zu benutzen. Dieser beschränkt sich dann aber auch auf die Wiedergabe in iTunes.

Eine Alternative dazu stellt die kleine App “Boom” da. Zu beziehen im MacAppStore für 5,99 EUR.

Diese beeinflusst mit ihrem Equalizer den Sound systemweit über alle Programme hinweg. Das Programm nistet sich dabei in die menubar ein und kann von dort dann bei Bedarf gestartet und eingestellt werden. Eine hübsche weitere Funktion ist die Anhebung der Gesamtlautstärke über das Maximum der (internen) Lautsprecher hinweg. Dies ist besonders bei Laptop hilfreich. Die MM-1 dagegen verlangen eher das Gegenteil.

Etwas weniger kann auch mehr sein.

 

Google+

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Auch wenn hier noch nicht viel los ist, möchte ich anbieten Interessierte zu Google+ einzuladen.

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Wir sehen uns auf der anderen Seite.

*So lange der Vorrat reicht

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